Es war punkto Biken wieder ein sehr gutes Jahr – vielleicht nicht in jedem Monat spektakulär, aber übers ganze Jahr gesehen voller schöner Momente auf breiten und schmalen Reifen. Wie so oft waren es die Mischung aus spontanen Ideen, bekannten Klassikern und ein paar neuen Projekten, die das Jahr geprägt haben.
Januar–März: Sanfter Start, kurze Runden
Im Januar stand einmal mehr der Spass im Vordergrund – keine heroischen Projekte, sondern erste Runden mit möglichst viel Grip und möglichst wenig Rutsch im neuen Bikejahr. Zwischendurch gab es wieder Boogierides..
Im Februar war „Business as usual“ angesagt: weniger Pendeln als früher, dafür die eine oder andere Runde mit dem Gravelbike, wenn Wetter und Tageslicht es zuliessen. Im März ging es vermehrt auf ausgiebigere Wochenendtouren in der näheren Umgebung – die lokalen Hügel und Täler liefern immer noch genug Potential für Neuentdeckungen, selbst auf scheinbar bekannten Wegen.
Frühling: Langeudoc ‑ und neue Ideen
Der Frühling 2025 stand noch im Nachklang der Touren aus 2024 – Ardèche, Cevennen und Ligurien haben Spuren hinterlassen und die Lust auf neue Kombinationen geweckt. Auch wenn 2025 nicht jede dieser Regionen wieder im Programm stand, floss vieles aus diesen Erlebnissen in die Planung und die Auswahl der diesjährigen Touren ein
Zwischendurch gab es auch ruhigere Phasen, in denen der Blog mit kurzen Hinweisen wie „Ohne Worte…“ an die Feedleser erinnerte, wieder einmal direkt auf der Seite vorbeizuschauen. Gerade diese kleinen Posts zeigen, dass der Austausch mit stillen und weniger stillen Mitlesern weiterhin ein wichtiger Teil des Ganzen ist.
Sommer: Wallis, Piemont und Aostatal
Im Sommer ging es endlich wieder richtig in die Berge. Ein Höhepunkt war die grosse Walliser Runde von Hohtenn über Gampel, Jeizinen, Rinderhütte, Leukerbad und Gemmi nach Kandersteg – eine Tour mit viel Panorama, abwechslungsreichen Untergründen und der ganzen Palette zwischen langen Anstiegen und flowigen Abschnitten.
Im August folgte schliesslich der Abstecher ins Aostatal mit der Tour zur Punta Leysser. Die Route über das Rifugio Fallère bot eindrückliche Ausblicke und Trails, die genau jene Kombination aus Landschaft, Anstrengung und Fahrspass lieferten, die diese Region seit Jahren zu einem Fixpunkt im Bikejahr machen.
Herbst: Nachsaison und kurze Auszeiten
Gegen Herbst hin wurde das Programm etwas ruhiger, aber keineswegs langweilig. Kurze Touren, spontane Ausfahrten nach Feierabend und kleine Auszeiten in den Hügeln halfen, den Kopf vom Alltag freizukriegen.
Die Erfahrungen aus früheren Jahren – von der Provence über Katalonien bis zur Costa Brava – schwingen dabei immer mit und sorgen dafür, dass auch unscheinbare Wege ihren Reiz behalten. Nicht jede Idee schafft es in einen ausführlichen Blogpost, aber viele dieser Momente tragen dazu bei, dass sich das Jahr am Ende rund anfühlt
Spätherbst und Winter: Indoor, Punkte und Pläne
Mit den ersten nass‑kalten Tagen rückte wie gewohnt das Indoor‑Training wieder stärker in den Vordergrund aber ohne Winterpokal. Dieses Jahr gab es ein Abenteuer mit dem Rennrad: Bikepacking in Süd-Thailand über 1'200 km.
Gleichzeitig wuchs die Vorfreude auf das nächste Jahr: Ideen für weitere Hochgebirgstouren, mögliche Mehrtagestouren mit dem RV und der eine oder andere Pässetraum schwirrten schon wieder im Kopf herum. Wie schon in früheren Jahren bleibt aber genügend Raum für Spontanität – „Nimm es wie es kommt!“ passt weiterhin gut als Motto.
Statistik 2025
Dass ich mein gestecktes Jahresziel an Kilometern erneut erreichen oder sogar übertreffen würde, war zu Beginn des Jahres nicht absehbar. 15'225 km sind mehr als erwartet und 1'656 weniger als im 2024. Das Rennrad sorgt nach wie vor schnell für viele Kilometer, während das klassische MTB etwas weniger oft zum Einsatz kam – nicht aus Prinzip, sondern weil die Zeit in der "durchgetakteten" Gesellschaft immer knapper wird.
Ausblick 2026
Für das neue Jahr gibt es erneut keine starren Pläne, aber viele Ideen und genügend Platz für spontane Projekte. Neue Orte entdecken, Varianten in altbewährte Touren einbauen und ab und zu eine grössere Herausforderung anpacken – das dürfte auch 2026 für genügend Abwechslung sorgen.
In der näheren Umgebung stehen wieder RV‑Touren, Feierabendrunden mit Geselligkeit und spontane Ausfahrten auf dem Wunschzettel. Weiter weg locken Hochgebirgspässe, vielleicht ein weiterer Abstecher ins Aostatal oder Piemont und die eine oder andere Mehrtagestour, bei der nicht jede Etappe schon im Voraus festgezurrt ist.
Das neue Jahr wird hoffentlich erneut viele Momente bescheren, in denen man den Alltag für ein paar Stunden hinter sich lassen kann. Neue Ideen zu teilen oder sich von anderen inspirieren zu lassen, bleibt der Sinn hinter diesem Blog – der Austausch motiviert, weiter zu schreiben und zu fahren. Weil die KI's das ganze Internet abgrasen (engl. scrapen), werde ich weniger Bilder posten und Texte generieren lassen, um nicht unfreiwillig Futter für ... zu liefern (bitte schreibt auch keine Kommentare mit Namen, weil die auch ausgewertet werden). Wenn ihr Infos braucht, ruft mich direkt an oder schreibt eine "altmodische" SMS.
In diesem Sinne: Alles Gute fürs 2026 und viele schöne Erlebnisse auf und mit dem Bike. „Get your bike, enjoy the trail, enjoy your life!“
Dieser Text wurde mit Hilfe von KI generiert und nachbearbeitet. Die Bilder sind NICHT KI generiert und gehören mir (aber ... scheren sich nicht darum).

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